Morgens bringen wir unser Mietwagen (von uns liebevoll Raumschiff genannt, weil’s so unförmig und schwammig zum fahren war) zurück.
Danach geht’s mittags durch die Gassen in der Innenstadt. Von dort dann bergauf zum Eingang des botanischen Garten. Unterwegs noch an zwei Parks von einem Pastel de Nata vorbei…










Weiter laufen wir durch Gassen und vorbei an Plätzen. Von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Die meisten Punkte, von denen wir bei unserem letzten Besuch noch die Stadt von oben bewundern konnten (und eher alleine waren), sind heute entweder geschlossen oder kosten Eintritt und es stehen lange Schlangen an. Die Stadt hat sich stark verändert. Auch in der Innenstadt unten in den Häuserreihen oft unten bunte Shops für Touristen, darüber entweder Airbnb’s oder Leerstand. Es scheinen nur noch wenige Menschen hier zu wohnen.















Es sind viele Gruppen unterwegs, auch die üblichen Junggesellen- Abschiede. Auch sonst viele Touristen, die das lange Wochenende nutzen. In der Stadt sind auf vielen Plätzen Stände mit Essen, Getränken und Bänke aufgestellt. Es wird gefeiert. Gegen Abend kommt Musik dazu – meist mit DJ, der für Stimmung unter den Urlaubern sorgt.


Zum Sonnenuntergang versammeln sich wieder alle mit Blick auf die Stadt am Miradouro de São Pedro de Alcântara und bewundern die rosa Wolken am Himmel. Spannend war auch der Hochweg zum Aussichtspunkt. Auf unebenem Kopfsteinpflaster den Berg hinauf mit Flipflops, Stilettos oder anderen schicken Schuhen ist gar nicht so einfach, wenn man den Besuchern so zuschaut.
