Nördlich von Ourense gibt es einige Klöster in den Bergen.
Das Kloster Santo Estevo de Ribas de Sil ist heute ein Hotel und Tagungsort. Doch kann die Kreuzgänge und die Kirche frei besichtigen. Die Anlage ist beeindruckend groß und liegt schön am Hang.







Entlang des Flusses Sil führt uns die Straße immer weiter durch die Berge. Es gibt viele Aussichtspunkte auf die Schleifen, die def Fluss durch die Berge gegraben hat. Die Ecke ist beliebt für Schifffahrten.


Ein schöner Aussichtspunkt (mit Parkplatz und Plattform): Cabezoás Viewpoint

Balcons de Madrid – ebenfalls ein Aussichtspunkt. Idyllisch gelegenen hinter einem Fußballplatz der sicherlich schon einige Jahre nicht mehr genutzt wurde (wenn man sich das Unkraut so angeschaut hat).




Das Mosteiro Santa Cristina – kleine Klosterruine – überrascht uns. Wir dachten, das liegt eher abgelegen. Doch treffen wir auf einen netten Herren, der uns am Eingang für 2 Euro ein Ticket verkauft. Und wir haben Glück, wir sind noch kurz vor den Schließzeiten gekommen und durften mit dem Auto bis vor den Eingang fahren. Die Öffnungszeiten sind recht einfach über eine Schranke an der Straße geregelt. Wer später kommt, läuft zu Fuß (30-40 Minuten oder so…).





Generell gilt für Galizien: außerhalb der großen Hotelketten spricht fast niemand Englisch. So verständigen wir uns auch mit dem freundlichen Herren am Eingang mit Handzeichen…
An der Weiterfahrt kommen wir noch am Aussichtspunkt Mirador de Xuguiño vorbei. Dieser liegt hoch oben am Berg.

In Richtung Braga (in Portugal) fahren wir durch die Berge. Ein kurzer Zwischentopp nach sehr vielen Kurven: Die Kornspeicher in Lindoso.



Kurvenstraße…
