Ruta dos miradores: Eine kleine Straße entlang der Küste bringt uns zu schönen Aussichtspunkten.
Am ersten Punkt werden wir überrascht. Beim Chao do Monte treffen wir auf freilaufende Pferde mit ihren Fohlen. Die kleinen sind noch ziemlich unsicher auf ihren langen Beinen und verstecken sich hinter ihrer Mutter. Doch die Neugier lässt die immer wieder rechts und links vorbei schauen. Die Küste ist sehenswert.





Der Mirador dos Carrís bietet heute keine Aussicht – Wolken ziehen vom Meer herauf. Doch treffen wir auch hier wieder auf Pferde.




Das kleine Dorf San Andrés de Teixido liegt schön am Hang. Es ist bekannt für seine Kirche. Wie bekannt sehen wir, als wir auf den riesigen Bus Parkplatz mit Platz für gut 10 Busse fahren…




Es ziehen immer mehr Wolken auf. Entsprechend ist die Aussicht vom höchsten Punkt der Klippen verhüllt. Keine 15 Minuten später ist wieder freie Sicht an der Passhöhe. Beeindruckend, wie schnell und punktuell die Wolken ziehen.







Beim Leuchtturm Cabo Ortegal entdeckten wir Kletterer an den Felsen im Wasser. In den Wiesen fliegen Schmetterlinge in allen Farben, gelbe, rote, weiße, und kleine blaue Schmetterlinge flattern umher.







Auf dem Weg in Richtung Süden stoppen wir noch in der Stadt Lugo. Die Stadtmauer gehört zum UNESCO Welterbe.











Ourense ist dann unser Übernachtungsstopp.


