Am Weg nach Süden besuchen wir Guimaraes. Der Ort gehört zum UNESCO Welterbe. Wir kommen bei Regen an, doch schnell klart der Himmel etwas auf.
In der Kirche im Convento Saõ Fransisco findet gerade eine große Hochzeit statt. Entsprechend ist es nicht möglich, die Kirche mit den blauen Fliesen am den Wänden zu besichtigen.


Der Jardim do Largo República do Brasil ist eine groß angelegte Grünfläche, die Igreja e Oratórios de Nossa Senhora da Consolação e Santos Passos ausgerichtet ist. Entsprechend stehen hier viele Touristen um ihr Foto zu machen.


Am Platz Largo da Oliveira ist viel los. Einige Gruppen sind unterwegs. Die Kirche Igreja de Nossa Senhora da Oliveira ist heute am Feiertag den Gläubigen vorbehalten und für Touristen gesperrt.




Der Platz Praça de São Tiago ist vollgestellt mit Tischen, Stühlen und Sonnenschirmen. Von den wunderschönen Häusern rund um den Platz ist kaum was zu sehen.



Über die bekannte Rua de Santa Maria laufen wir weiter zum Palace Duques de Bragança
Paço dos Duques de Bragança. Dieser soll von innen auch sehenswert sein, doch das schaffen wir zeitlich heute nicht.





Der Palast liegt neben dem Castelo de Guimarães, beides zu Fuß kaum 5 Minuten vom Zentrum entfernt. Ein schöner kurzer Spaziergang dorthin lohnt sich.





Über den Largo do Toural geht es für uns zurück zum Auto.







Und dann ist auch schon Zeit für unsere letzte Etappe. Es geht zurück nach Lissabon. Noch 2 Tage in der Stadt – und schon sind 2 Wochen Urlaub vorbei…
Abends in Lissabon gehen wir zum Aussichtspunkt Miradouro de Santa Luzia. Der Weg hoch fühlt sich schon wie ein Pilgerweg ein. Es ist super viel los. Auch am Aussichtspunkt ist es trubelig. Bis zum Sonnenuntergang, dann zieht Wind auf. Und es leert sich. Bis auf drei Fotografen mit Nikon’s und Stativen neben uns – die auch warme Jacken tragen und sich auf einen längeren Aufenthalt eingerichtet haben…
In den Straßen und Gassen um und unterhalb des Aussichtspunkts wird gefeiert. Überall Getränkestände, Grills und bunte Girlanden. Laute Musik schallt durch die Gassen. Ein Straßenfest wie man es noch selten findet.
