Nebel über der Toskana

An unserem letzten Tag in Montalcino liegt tiefer Nebel über dem Tal. Darüber scheint die Sonne und bringt die Stadt zum Leuchten. Das ist Toskana im Herbst, wie man es Bildbänden und Postkarten kennt. Der Nebel bewegt sich schnell, von der einen auf die andere Minute ist Montalcino komplett im Nebel versunken.

Eigentlich war heute der Parco Villa Trecci geplant, doch leider müssen wir bei unserer Ankunft feststellen, dass alles zu ist. So genießen wir den Ausblick auf Montepulciano über die umliegenden Weinberge.

Über Monticelli – nochmals vorbei an der Zypressen gesäumten Straße – fahren wir nach Bagno Vignoni. Der Ort hat eine Quelle und ist schon früh zum „Bad“ geworden. Heute sieht man die alte Quelle und rundherum die schicken Hotels sowie die neue Therme.

Der Garten „La Foce“ ist nur mit geführter (vorab gebuchter) Tour zugänglich. Da die Touren immer Sonntag und Mittwoch nachmittags angeboten werden, nutzen wir heute die Chance.

Abends sind wir Mitten in den Weinbergen der Chianti und blicken von der Unterkunft (Relais Riserva di Fizziano) auf die Umgebung in den Sonnenuntergang.

  Crete Senesi südlich von Siena Volterra, San Giminiano und Co.