Volterra, San Giminiano und Co.

Der Tag beginnt mit einem Frühstück auf der Terrasse unserer Unterkunft (Relais Riserva di Fizziano) mit einem wunderbarem Ausblick über die Weinberge bis nach San Gimiano mit seinen Türmchen. Die Sonne scheint bereits und der Himmel leuchtet hell und blau.

Das mittelalterliche Örtchen Certaldo liegt hoch oben am Berg. Von der Unterstadt läuft man gut 10 Minuten den Berg hinauf oder nimmt bequem den „Funiculare“, eine kleine Standseilbahn.

San Miniato liegt schön mit Dom und Turm am Berg und bietet eine schöne Aussicht. Der Dom ist reich verziert.

Die Fahrt nach Volterra führt durch die ocker braune Hügellandschaft der Toskana. Die Traktoren auf den Feldern sind mit Ketten statt Rädern ausgestattet, um an den Steigungen noch gut arbeiten zu können. Die Flächen sind riesig und man fragt sich schon mal, wie lang man für das Ackern eines Feldes so benötigt.

Volterra erreichen wir über eine schöne kleine, kurvige Straße. Oben angekommen gibt es erstmal Picknick mit Aussicht, bevor wir die Stadt erkunden. Die Altstadt ist mit vielen Souvenir Läden und Restaurants auf Touristen ausgerichtet. Die Kirche ist mittlerweile ein Museum.

Zum Sonnenuntergang sind wir in San Gimiano. Die Stadt ist weithin schon zu sehen dank ihrer Türme.

  Nebel über der Toskana Quer durch das Chianti