Unser Tag startet wie auch schon die letzten Tage auch: Mit einem Cappuccino aus einem Kaffee in der Nähe des Hotels. Gut, den klassischen Cappuccino sollte man eher in Italien trinken. Aber als wir letztens in der Toskana gewesen sind, lagen einfach keine netten Cafés morgens in Laufweite zu unseren Unterkünften. Genau genommen waren gar keine Cafés oder Bars morgens in Laufweite. Deswegen holen wir das hier nun in Paris nach. Wir sind ziemlich planlos. Haben keine konkreten Ziele für die nächsten Stunden. Und das ist auch mal schön. Abends wollen wir in der Nähe des Invaliden Doms ein paar . . .
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Die Jahre im Rückspiegel
